Hunteschule Wildeshausen
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Startklar für den Beruf Arbeitsgemeinschaften |
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Arbeitsgemeinschaften 2009/2010:
- Angebote im Bereich Sport:
Breakdance, Streetdance, Paar-u. Partytänze, Tanzen für Mädchen, Fußball, Judo
- Angebote im Bereich Kunst/ Werken:
Kunst-Bastel-AG, Werk-AG,
- Angebote im Bereich Lernunterstützung:
Spiele-AG, Hausaufgabenbetreuung, Schmöker-AG
- Angebote im Bereich Technik:
Computer-AG, Computer-Installation, Mofa-AG, Fahrrad-AG
- Angebote im Bereich Hauswirtschaft:
Koch-AG für Jungen, Koch-AG
- Angebote im Bereich Sozialtraining:
Selbstverteidigung Jungen/ Mädchen, Mädchen-AG, Spiele-AG, Reit-AG
(s. Schulhofprojekt/ Primarbereich) |
Persönlichkeitsstärkung:
- Einübung der Verantwortungsübernahme
- Vermittlung sozialer Kompetenzen
- Stärkung des Selbstbewusstseins
- Förderung der Selbstständigkeit im Lernprozess
- Befähigung zur Kritik u. Selbstkritik
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Beteiligung/Vernetzung:
- Kooperation mit der Haupt- und Realschule Wildeshausen
- Kooperation mit außerschulischen Partnern (Vereine, Verbände, Gemeinde)
- Einbezug von Lehrerinnen und Lehrern / Sozialpädagoginnen der Schulen
- Einbezug außerschulischer Lernorte
- Öffentlichkeitsarbeit: Vorstellung der AG-Produkte durch regelmäßige Präsentationen/ Teilnahme am jährlichen Schulfest
- Vernetzung mit den Fächern Kunst, Gestaltendes Werken, Technik, Hauswirtschaft, Musik, Sport
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Nachhaltigkeit:
- Schulformübergreifende Angebote
- Arbeitsgemeinschaften werden schuljahresübergreifend weitergeführt oder regelmäßig angeboten.
- Regelmäßige schulformübergreifende Dienstbesprechungen mit den AG-Leiterinnen zur Evaluation
- Regelmäßige schulformübergreifende Dienstbesprechungen auf organisatorischer Ebene zur Evaluation (Schulleitungen, Sozialpädagoginnen)
- Evaluation der Arbeitsgemeinschaften durch die Teilnahme/ Befragung der Schülerinnen und Schüler
- Vorstellung der AG-Produkte durch regelmäßige Präsentationen/ Teilnahme am jährlichen Schulfest
- Finanzierung des Bereichs der Arbeitsgemeinschaften durch das Ganztagsbudget
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Leistungsqualifizierung:
- Beherrschung der Grundanforderungen Deutsch und Mathe
- Förderung des Verständnisses der Wirtschafts- u. Arbeitswelt
- Förderung des Leistungsverhaltens
- Spezielle berufsvorbereitende Leistungsqualifizierung
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Eignungsorientierung:
- Eignungsorientierende Unterrichtsarbeit
- Eignungsorientierende Arbeit auf der Basis von Lernkooperationen
- Eignungsorientierende Beratungsarbeit auch unter Einbezug externer Berater
- Erstellung eines Eignungsprofils
- Darstellung des Erfolgs in der Ausbildung
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Startklar für den Beruf Außer- und innerschulische Lernorte |
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Außer- und Innerschulische Lernorte:
- Von der Apfelernte zum Apfelsaft;
- Von der Pflanzkartoffel zur Esskartoffel;
- Besuch eines Biobauernhofes mit Milch und Fleischwirtschaft;
- Monatlicher Waldgang mit dem regionalen Umweltzentrum Hosüne (RUZ) im Hölscher Holz
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Persönlichkeitsstärkung:
- Einübung der Verantwortungsübernahme
- Vermittlung sozialer Kompetenzen
- Stärkung des Selbstbewusstseins
- Förderung der Selbstständigkeit im Lernprozess
- Befähigung zur Kritik u. Selbstkritik
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Beteiligung/Vernetzung:
- Kooperation mit außerschulischen Partnern – Einbezug außerschulischer Lernorte (Mosterei, Bioladen, Biobauernhof)
- Öffentlichkeitsarbeit: Vorstellung der Produkte durch Präsentation in der Schule
- Vernetzung mit den Fächern Deutsch, Mathe, Biologie, Werte und Normen und Kunst
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Nachhaltigkeit:
- Schulung und Austausch der Lehrpersonen mit Vertretern des RUZ und Mitarbeitern des Biohofes Bakenhus
- Präsentation der entstandenen Produkte und Arbeiten im regionalen und überregionalen Teil der Tagespresse (Wildeshauser Zeitung, NWZ und Weser-Kurier)
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Leistungsqualifizierung:
- Beherrschung der Grundanforderungen Deutsch, Mathe, Biologie, Werte und Normen
- Förderung des Leistungsverhaltens
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Eignungsorientierung:
- Eignungsorientierende Unterrichtsarbeit
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Startklar für den Beruf BBS |
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Zusammenarbeit mit den berufsbildenden Schulen (BBS):
Inhalt:
- Kennenlernen der Einrichtung BBS
- Handlungsorientiertes Arbeiten unter fachlicher Anweisung durch BBS-Lehrerinnen und Lehrern;
- Bereich Bau: Durchführen von praktischen Tätigkeiten wie: Fliesen legen, Dach eindecken, Gehwegpflasterung, o.ä. nach Bedarf oder Eignung;
Erarbeiten von Rezepten, Auswahl der Zutaten, Eigenständige Zubereitung der Speisen nach vorgegebenen Standards der Gastronomie, Beachten der Hygienevorschriften, Wäschepflege;
- Bereich Metall: Erstellen eines eigenen Produktes durch Metallbearbeitung (Schneiden, Sägen feilen, Verbindungen herstellen).
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Persönlichkeitsstärkung:
- Einübung der Verantwortungsübernahme
- Vermittlung einer sozialen Kompetenz
- Stärkung des Selbstbewusstseins
- Förderung der Selbständigkeit im Lernprozess
- Befähigung zur Kritik und Selbstkritik
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Beteiligung:
- Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler der Klassen 9
- Fachbereiche der BBS (Bau, Hauswirtschaft, Metall)
- Lehrkräfte der Fachbereiche der BBS (Bau, Hauswirtschaft, Metall)
- Förderschule Habbrügger Weg, Ganderkesee,
- Förderschule Oberlethe, Wardenburg
- Hauptschule Waldschule, Hatten
Vernetzung:
Die Vernetzung erfolgt über gemeinsame Planungskonferenzen aller beteiligten Personen bzw. Institutionen und Ämter. |
Nachhaltigkeit:
Die Zusammenarbeit mit den BBS wird seit dem Schuljahr 1997/1998 regelmäßig für die 9. Klassen angeboten.
Die Teilnahme dieser Klassen an der Schulung ist fester Bestandteil des Unterrichts seit mehreren Jahren und fester Teil des Pflichtprogramms dieser Klassen.
Die Evaluation erfolgt über verschiedene Wege. Sehr positiv wird von den Schülerinnen und Schülern der erste, von den Förderschullehrerinnen und -Lehrern begleitete, einjährige Kontakt mit Schülern und Lehrern der BBS empfunden. Dadurch sinkt für viele Schülerinnen und Schüler die Hemmschwelle für den im folgenden Schuljahr anstehenden Schulbesuch an den BBS.
Die Schülerinnen und Schüler erstellen erste einfache Werkstücke.
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Leistungsqualifizierung:
- Beherrschung der Grundanforderungen Deutsch
- Beherrschung der Grundanforderungen Mathematik
- Förderung des Verständnisses der Wirtschafts- und Arbeitswelt
- Förderung des Leistungsverhaltens
- spezielle berufsvorbereitende Leistungsqualifizierung
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Eignungsorientierung:
- Eignungsorientierende Unterrichtsarbeit
- Eignungsorientierende Arbeit auf der Basis von Lernortkooperationen
- Eignungsorientierende Beratungsarbeit auch durch Einbeziehung externer Berater
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Startklar für den Beruf Bewegtes Lernen in der Primarstufe (Klasse 1-4) |
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Bewegtes Lernen in der Primarstufe (Klasse 1-4):
- In den Fächern Mathematik und Deutsch wird ständig parallel zum
- Unterricht mit Buch und Heft „geturnt“. Dabei werden Silben gehüpft, Einmaleinreihen geschritten und Wortarten beim Laufspiel gelernt.
- In den sachkundlichen Fächern gehören Unterrichtsgänge, Waldtage, Arbeit im Schulgarten und Experimente an der frischen Luft zum ständigen Repertoire.
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Persönlichkeitsstärkung:
- Bewegung stärkt Körper, Geist und Sprache. Dadurch verbessern sich das Selbstbewusstsein, das Auftreten und die Kommunikationsfähigkeit.
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Beteiligung/Vernetzung:
- Besonders zu nennen ist hierbei die Vernetzung der Fächer.
- Verschiedene Fachlehrer arbeiten zusammen bis hin zur Sportlehrkraft und zum Tanzlehrer.
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Nachhaltigkeit:
- Dieses Projekt wird seit einigen Jahren erfolgreich durchgeführt und ausgebaut.
- Für die Kinder sind die „ bewegten“ Stunden die schönsten im Stundenplan.
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Leistungsqualifizierung:
- Unterrichtsinhalte, die man mit Kopf und Körper aufnimmt, werden besser verstanden und haften fester im Gedächtnis.
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Startklar für den Beruf Bildung für nachhaltige Entwicklung |
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Bildung für nachhaltige Entwicklung:
Beispiel: Umwelterziehung (in der Primarstufe)
Inhalt:
- Vermittlung von Grundlagen in den Themenbereichen: Ernährung, Energie, Ressourcen (Thementage, außerschulische Lernorte)
- Transparenz schaffen: Von der Ladentheke zum Erzeuger
- Regelmäßige Durchführung von „Waldtagen“
- Beteiligung an Umweltprojekten/ Wettbewerben
- Beteiligung am Revitalisierungsprojekt „Brookbäke“, mit Übernahme einer Bachpatenschaft
- Regelmäßige Garten- und Teichpflege auf dem Schulgelände
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Persönlichkeitsstärkung:
- Einübung von Verantwortungsübernahme
- Vermittlung einer soz. Kompetenz
- Stärkung des Selbstbewusstseins
- Förderung der Selbständigkeit im Lernprozess
- Befähigung zu Kritik und Selbstkritik
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Beteiligung/Vernetzung:
Beteiligt sind alle Schülerinnen und Schüler der Primarstufe mit Eintritt in die Hunteschule, sowie das in der Primarstufe unterrichtende „Unterstufenteam“.
Für den Gesamtbereich der Umwelterziehung besteht seit Jahren eine Kooperation mit dem RUZ Hosüne.
Im Rahmen der Waldtage besteht eine regelmäßige Zusammenarbeit mit dem Forstamt Ahlhorn.
Die Projekte „WaldIdeenReichtum“ und „Brookbäke“ wurden begleitet von WaldWert e.V. und dem RUZ Hollen.
Mit dem RUZ Schortens besteht im Rahmen des Programms „Umweltschule in Europa“ ein Austausch.
Es besteht eine Beteiligung am „BLK Programm Transfer 21, Bildung für nachhaltige Entwicklung“.
Das Unterstufenteam nimmt regelmäßig an Fortbildungsveranstaltungen teil.
Das Recycling von Druckerpatronen und Batterien findet in Zusammenarbeit mit MEIKE, der Sammeldrache statt.
Kooperation mit „Bildungscent“, Bezug versch. Materialien wie: Klimakiste, Schulgartenkiste. |
Nachhaltigkeit:
Sowohl die Kontinuität, als auch die Grundlagenlegung in der Umwelterziehung bewirken ein „aufeinander aufbauen“, so dass die drei Dimensionen der Nachhaltigkeit, Ökologie, Ökonomie und Soziales eng verzahnt in den Unterricht einfließen oder Thema in Projekten werden.
Diese Inhalte sind sowohl im Schulprogramm, als auch im Leitbild, sowie dem schulinternen Curriculum enthalten.
Entsprechende Rückmeldungen erfolgen über
- Auszeichnungen (Verleihung der Umweltpreises des Landkreises Oldenburg in den Jahren 2006 und 2009)
- Erfolgreiche Wettbewerbsteilnahmen (Prämierung der Arbeit im Wettbewerb WaldIdeenReichtum im Landwirtschaftsministerium in Hannover)
- Rückmeldungen durch die Öffentlichkeit (Einladung zur Abschlussveranstaltung des „Brookbäke-Projekts im Hasbruch mit Demonstration der praktischen Arbeit
Durch die erfolgreiche Teilnahme an o.g. Projekten erfolgt ebenfalls eine Bestätigung des Erwerbs von
Sach- und Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenz der Schülerinnen und Schüler. |
Leistungsqualifizierung:
- Beherrschung der Grundanforderungen Deutsch
- Beherrschung der Grundanforderungen Mathematik
- Förderung des Verständnisses der Wirtschafts- und Arbeitswelt
- Förderung des Leistungsverhaltens
- Berufsvorbereitende Leistungsqualifizierung
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Eignungsorientierung:
- Eignungsorientierende Unterrichtsarbeit
- Eignungsorientierende Arbeit auf der Basis von Lernkooperationen
- Eigenorientierende Beratungsarbeit auch unter Einbezug externer Berater
- Erstellung eines Eignungsprofils
- Darstellung des Erfolgs in der Ausbildung
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Startklar für den Beruf Bunsenbrennerführerschein |
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Bunsenbrennerführerschein:
- Sicherheitsaspekte und -maßnahmen im Umgang mit dem Bunsenbrenner
- Selbstständiges Anschließen
- Theoretischer und praktischer Umgang
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Persönlichkeitsstärkung:
- Selbstbewusstseinsstärkung durch Erreichen eines eigenen Zertifikates
- Verantwortungsübernahme
- Aufbau von Selbstständigkeit
- Aufbau sozialer Kompetenz
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Beteiligung/Vernetzung:
- Nutzung der Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kenntnisse im Umgang mit dem Bunsenbrenner in AGs oder im Praktikum.
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Nachhaltigkeit:
- Der Bunsenbrennerführerschein erfreut sich großer Akzeptanz unter den Schülerinnen und Schülern und dem Wunsch einen zu erwerben seit einem Jahr.
- Die Ausstattung des NAT-Raumes wird ständig ergänzt und ausgebaut. Der Bunsenbrenner wird regelmäßig genutzt.
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Leistungsqualifizierung:
- Beherrschung des eigenverantwortlichen Umgangs mit dem Bunsenbrenner
- Physikalische und technische Grundkenntnisse
- Sicherheitskenntnisse
- Berufsvorbereitende Leistungsqualifizierung
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Eignungsorientierung:
- Eignungsorientierende Unterrichtsarbeit
- Darstellung des Erfolges in der Ausbildung
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Startklar für den Beruf Gestalterisches Werken |
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Gestalterisches Werken
am Beispiel Bohrerführerschein und Bootsreparaturen (Holz)
Inhalt:
- Handhabung der Standbohrmaschine
- Einführung und langfristiger Aufbau von Maßnahmen zur Arbeitssicherheit
- Kennenlernen von verschiedenen Bohrspitzen für unterschiedliche Materialien
- Messtechniken (Maßgenauigkeit) erfahren, weiterentwickeln und anwenden
- Reparaturen am schuleigenen Holzboot
- Handlungsorientiertes Arbeiten unter fachlicher Anweisung von Lehrerinnen und Lehrern; Transfer von Erfahrungen in der Holzwerkstatt
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Persönlichkeitsstärkung:
- Einübung der Verantwortungsübernahme
- Vermittlung einer sozialen Kompetenz
- Stärkung des Selbstbewusstseins
- Förderung der Selbständigkeit im Lernprozess
- Befähigung zur Kritik und Selbstkritik
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Beteiligung:
- Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler der Klassen 6 bis 9
Vernetzung:
Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9 (Abgangsklasse) werden mit einem Unterrichtstag pro Woche in den BBS, Bereich Bau und Metall, unterrichtet. |
Nachhaltigkeit:
Der „Bohrerführerschein“ findet Interesse und Anklang bei den Schülerinnen und Schülerinnen. Die jungen Menschen erwerben langfristig Einsicht in die Sicherheitsvorschriften am Arbeitsplatz, kennen erste Fachbegriffe und verlieren so die Ängste beim Übergang in die BBS oder in die Arbeitswelt.
Die Evaluation erfolgt über Schülerrückmeldung und Gesprächen mit den Lehrern der BBS. Sehr positiv wird von den Schülerinnen und Schülern die Arbeit an der Maschine und das Erstellen von kleineren Werkstücken, unter Einsatz der Bohrmaschine, gewertet.
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Leistungsqualifizierung:
- Beherrschung der Grundanforderungen Deutsch
- Beherrschung der Grundanforderungen Mathematik
- Förderung des Verständnisses der Wirtschafts- und Arbeitswelt
- Förderung des Leistungsverhaltens
- spezielle berufsvorbereitende Leistungsqualifizierung
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Eignungsorientierung
- Eignungsorientierende Unterrichtsarbeit
- Eignungsorientierende Arbeit auf der Basis von Lernortkooperationen
- Eignungsorientierende Beratungsarbeit auch durch Einbeziehung externer Berater
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Startklar für den Beruf Hand aufs Herz |
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Hand aufs Herz:
Inhalt:
- Verschiedene Unterrichtseinheiten zu den Themen „Gesundheit“ , „Vorbeugen von Gefahren“ und „1. Hilfe“
- Absolvieren eines jährlichen 1. Hilfe-Kurses als Auffrischung des Wissens und Vorbereitung auf den Wettbewerb
- Vertiefende Auseinandersetzung mit dem Thema über den Kurs hinaus durch regelmäßige Übungssequenzen im Schulalltag
- Jährliche Teilnahme am Wettbewerb „Hand aufs Herz“ in Bremen
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Persönlichkeitsstärkung:
- Einübung Verantwortungsübernahme
- Vermittlung sozialer Kompetenzen
- Stärkung des Selbstbewusstseins
- Förderung der Selbstständigkeit
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Beteiligung:
- Lehrkräfte und Schüler der Klassen 5-9
- Kooperation der Lehrkräfte der verschiedenen Klassenstufen bei der Durchführung des 1. Hilfe-Kurses bzw. bei den unterrichtlichen Übungssequenzen
- Schüler führen in Kleingruppen Wettkampf selbstständig durch
- Ausbilder des Deutschen Roten Kreuzes bzw. der Johanniter und der Malteser
- Punktrichter des Deutschen Roten Kreuzes bzw. der Johanniter und der Malteser beim Wettbewerb
Vernetzung:
- Vernetzung erfolgt über gemeinsame Durchführung des 1. Hilfe-Kurses und der Übungssequenzen im Unterricht
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Nachhaltigkeit:
Die Themen „Gesundheit“, „Vorbeugen von Gefahren“ und „1. Hilfe“ sind fester Bestandteil des schuleigenen Curriculums.
Die jährliche Teilnahme am Wettbewerb Hand aufs Herz ist seit 2007 fester Bestandteil im Schuljahr.
Durch die Festschreibung der Themen im Curriculum und der regelmäßigen Teilnahme am Wettbewerb unter Einbezug der außerschulischen Partner ist die Fortführung dieser Maßnahme im Schulleben fest verankert
Für die Schülerschaft stellen das Erlernen elementarer 1. Hilfe-Maßnahmen in regelmäßigen Unterrichtssequenzen und die Anwendung des Erlernten in realitätsgetreuen Wettbewerbssituationen wichtige Schritte auf dem Weg zum Erwachsen werden dar. So sinken Angst und Unsicherheit, wenn Kenntnisse im Alltag abverlangt werden. |
Leistungsqualifizierung:
- Förderung des Leistungsverhaltens
- Leistungsqualifizierung im beruflichen und privaten Alltag
- Grundanforderungen Deutsch
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Eignungsorientierung:
- Eignungsorientierte Unterrichtsarbeit
- Eignungsorientierende Arbeit auf der Basis von Lernortkooperationen
- Eignungsorientierende Beratungsarbeit durch Einbeziehung externer Fachkräfte und Spezialisten
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Startklar für den Beruf Herbstmarkt / Tag der offenen Tür |
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Herbstmarkt/Tag der offenen Tür:
- Vorbereitung des Marktes (Werbung, Schmücken der Schule, Aufbau der Stände)
- Durchführung (Übernehmen verschiedener Aufgaben/ Betreuung der Stände)
- Nachbereitung (Aufräumen der Stände)
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Persönlichkeitsstärkung:
- Einübung der Verantwortungsübernahme
- Vermittlung von sozialer Kompetenz (z.B. Kompetenzen zur Teamarbeit)
- Stärkung des Selbstbewusstseins
- Befähigung zur Kritik und Selbstkritik
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Beteiligung/Vernetzung:
- Lehrer und Schüler gestalten gemeinsam, wie Schule sich der Öffentlichkeit präsentiert.
- Schule kooperiert mit Vereinen.
- Schüler präsentieren sich der Öffentlichkeit mit ihrer Arbeit (z.B. Verkauf von Flohmarktartikeln) und erhalten darüber direkte Wertschätzung und Kritik.
- Eltern und Freunde haben Gelegenheit gestaltend mitzuwirken.
- Eltern und Freunde erhalten Einblick in Schulleben und Schulklima.
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Nachhaltigkeit:
Der Herbstmarkt mit seinem festen Termin im Kalender wurde durch sein vielfältiges Angebot (insbesondere dem Flohmarkt) für ältere und junge Menschen zunehmend attraktiver.
Der Herbstmarkt hat sich seit 2003 fest im Schulleben integriert.
Der Einbindung verschiedener Vereine und anderer Kooperationspartner ist die Fortführung der Maßnahme über Jahre sichergestellt.
Auch Abgänger unserer Schule haben so noch die Gelegenheit ein Stück am Schulleben teilzunehmen.
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Leistungsqualifizierung:
- Beherrschung der Grundanforderungen Mathematik (Abrechnung)
- Förderung des Verständnisses der Wirtschafts- und Arbeitswelt
- Förderung des Leistungsverhaltens
- Berufsvorbereitende Leistungsqualifizierung
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Eignungsorientierung:
- Eignungsorientierung auf Grund lebenspraktischer- außerunterrichtlicher Schwerpunkte
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Startklar für den Beruf Huntewerft |
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Huntewerft:
Projekt zum Abbau und zur Vermeidung von Schulverweigerung
Im Rahmen des Projekts werden Schüler fachlich und unterrichtlich bei der Restaurierung und der Erhaltung der Schulboote „Scheerchen“ und „Brise“ betreut. Freizeitpädagogisch orientierter Segelunterricht wird am Zwischenahner Meer durchgeführt. |
Persönlichkeitsstärkung:
- Aufbau von starken Persönlichkeiten
- Abbau von Misserfolgsängsten
- Wiedereingliederung in Schule
- Vermittlung sozialer Kompetenzen
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Beteiligung/Vernetzung:
Kinder und Jugendliche, die aus dem Unterricht ausgestiegen sind oder an der Schwelle davor stehen.
Evaluation des Vorhabens durch die Universität Oldenburg
Zusammenarbeit mit:
- der „2.Chance“
- dem Jugendamt
- der Landeschulbehörde
- ViaSol
- anderen Schulen
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Nachhaltigkeit:
- durch universitäre Evaluation und regelmäßige Mitarbeiterbesprechung erfolgt eine fortlaufende Optimierung
- vertragliche Absicherung der Teilnehmer durch die Erziehungsberechtigten
- Einbindung in die Maßnahme „Die 2. Chance“
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Leistungsqualifizierung:
- Befähigung zur Teilnahme am Unterricht der Stammschule
- Freude am eigenen Lernen erfahren
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Eignungsorientierung:
- Aufbau von Kenntnissen der Holz- und Metallbearbeitung
- Kenntnisse im Wassersport (Segeln)
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Startklar für den Beruf Kulturelle Projekte der Primarstufe |
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Kulturelle Projekte der Primarstufe:
Inhalt:
- Gemeinsames Singfest der örtlichen Schulen (Klasse, wir singen)
- Instrumentalunterricht und gemeinsames Singen mit zwei externen Musiklehrerinnen
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Persönlichkeitsstärkung:
- Stärkung des Selbstbewusstseins
- Befähigung zu Kritik und Selbstkritik
- Förderung von Selbständigkeit
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Beteiligung/Vernetzung:
- Einige Aktivitäten werden mit benachbarten Schulen gemeinsam durchgeführt.
- Auf den Ausflügen wird die Gruppe begleitet von Personen aus dem Ort, die Freude am Umgang mit Kindern haben und sich immer wieder an Projekten beteiligen.
- Auftritte auf der Schulbühne erfordern die Zusammenarbeit von Lehrkräften, Eltern, Hausmeister und Kindern – häufig aus unterschiedlichen Klassen.
- Kulturelle Institutionen wie Theater oder Kino bieten spezielle Veranstaltungen an für Kinder.
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Nachhaltigkeit:
- Die genannten Aktivitäten sind seit Jahren die Höhepunkte des Schuljahres.
- Das Angebot wird ständig überarbeitet und ausgebaut.
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Leistungsqualifizierung:
- Förderung des Verständnisses für Kulturangebote in der Umgebung
- Beherrschung von Grundanforderungen im Bereich Musik.
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Eignungsorientierung:
- Erweiterung des Möglichkeitenspektrums für die eigene Entwicklung
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Startklar für den Beruf Lesenacht und Lesewettbewerb |
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Lesenacht und Lesewettbewerb:
Inhalt:
- Gestaltung und Planung der Lesenacht und des Wettbewerbs (Einholung von Schülerideen)
- Recherche nach schülergeeigneten Texten
- Lesetraining in den Klassenverbänden
- Auslosung der besten Leser einer Klasse zur Qualifizierung beim Lesewettbewerb
- Teilnahme am Lesewettbewerb
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Persönlichkeitsstärkung:
- Vermittlung sozialer Kompetenzen
- Stärkung des Selbstbewusstseins
- Förderung der Selbständigkeit (in Bezug auf Planung und Durchführung der Lesenacht aber auch in Bezug auf Erlangen von wichtigen Informationen durch Lesen
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Beteiligung/Vernetzung:
- Beteiligung außerschulischer Kräfte in der Umsetzung und Mitgestaltung des Lesewettbewerbs (auch: Vorbereitung des Wettbewerbs durch Unterstützung im Unterricht àLeseförderung, Mitglieder in der Jury).
- Regelmäßige Zusammenarbeit mit der Wildeshauser Zeitung, die über die Lesenacht und Wettbewerb berichtet und Schülerkommentare einholt.
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Nachhaltigkeit:
- Auf Grund der aktiven und engagierten Mitarbeit der Lehrkräfte ist die Durchführung und Fortsetzung der Lesenacht und des Wettbewerbs über Jahre hergestellt/gesichert.
- Die Lesenacht und der Wettbewerb werden bereits regelmäßig durchgeführt.
- Schüler kommen mit dem Medium Text in Berührung und werden motiviert, sich Informationen durch Texte selbstständig zu erschließen.
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Leistungsqualifizierung:
- Beherrschung der Grundanforderungen Deutsch
- Förderung des Leistungsverhaltens
- Herstellung von Lesekompetenz als elementare Basiskompetenz
- Heranführen an das Medium Text bzw. Festigung im Umgang mit Texten
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Eignungsorientierung:
- Eignungsorientierende Unterrichtsarbeit
- Eignungsorientierende Arbeit auf der Basis von Lernkooperation
- Eignungsorientierende Beratungsarbeit (externe Berater)
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Startklar für den Beruf Medienprojekt |
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Medienprojekt:
am Beispiel der
Medienarbeit mit einer 6. Klasse
Inhalt:
- Einführung in den praktischen Umgang mit dem PC
- Risiken und Gefahren des Internets
- richtige Nutzung des Internets (Quellensuche)
- Kennen lernen verschiedener Arbeitstechniken am PC
- Erstellen einzelner Dokumente/Layouts
- Erstellen einer Bewerbung für die Schülerfirma
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Persönlichkeitsstärkung:
- Sicherer Umgang mit neuen Medien fördert Selbstbewusstsein
- Stärkung des Selbstbewusstseins
- Förderung der Selbstständigkeit
- (selbst)bewusster Umgang mit neuen Medien
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Beteiligung/Vernetzung:
- Kooperation zwischen Schülern, Lehrern und den Mitarbeitern des Medienkonzeptes
- Schüler bewerben sich anhand ihrer erstellten Bewerbung bei der schulinternen Schülerfirma
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Nachhaltigkeit:
- Das Medienprojekt läuft mit fachlicher Unterstützung über zwei Jahre und kann dauerhaft von angelernten Lehrkräften fortgeführt werden, um die Schüler mit einer ansprechenden Bewerbung in die Berufswelt zu entlassen.
- Der Aufbau bzw. Ausbau der schuleigenen Internetseite kann weitergeführt und optimiert werden.
- Angemessener Umgang mit neuen Medien.
- Einschätzung der Risiken, gefahren und der angemessenen Nutzung neuer Medien.
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Leistungsqualifizierung:
- Beherrschung der Grundanforderungen Deutsch
- Förderung des Leistungsverhaltens
- Förderung der Kenntnisse im multimedialen Bereich
- Förderung des Verständnisses der Wirtschaft- und Arbeitswelt
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Eignungsorientierung:
- Eignungsorientierte Unterrichtsarbeit
- Eignungsorientierende Arbeit auf der Basis von Lernkooperation
- Eignungsorientierende Beratungsarbeit (externe Berater)
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Startklar für den Beruf Nachschulische Betreuung der Primarstufe |
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Nachschulische Betreuung:
Inhalt:
- freies Spiel, angeleitetes Spiel
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Persönlichkeitsstärkung:
- Vermittlung von sozialen Kompetenzen
- Einüben von Verantwortungsübernahme
- Förderung der Selbständigkeit in Alltags- und Lernsituationen
- Stärkung des Selbstbewusstseins
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Beteiligung/Vernetzung:
- Kooperation von Lehrkräften, Sozialpädagogen und Eltern.
- Die Schülerinnen und Schüler sind an der Planung, Schwerpunktsetzung und Durchführung besonderer Aktionen beteiligt.
- Die zielorientierte Arbeit von zwei Gruppen erfordert enge Absprachen zwischen den jeweiligen Gruppenleitungen.
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Nachhaltigkeit:
- Das Projekt läuft bereits seit einigen Jahren und ist ein fester Bestandteil im Schulleben der Primarstufe.
- Durch Einbindung zusätzlicher pädagogischer Mitarbeiter konnte das Spektrum der Angebote erweitert werden.
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Leistungsqualifizierung:
- Förderung des Leistungsverhaltens
- Beherrschung von Verhaltensregeln in Küche und Speiseraum
- Beherrschung von Grundlagen der Hygiene im Umgang mit Lebensmitteln
- Förderung von Zeitmanagement
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Startklar für den Beruf Schüler helfen leben |
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Schüler helfen Leben:
Inhalt:
- Die Schülerinnen und Schüler erwirtschaften durch die eigene Arbeit Geld. Dieses Geld wird für Hilfsprojekte im schulischen und außerschulischen Leben von Kindern und Jugendlichen speziell in südosteuropäischen Ländern eingesetzt.
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Persönlichkeitsstärkung
- Einübung der Verantwortungsübernahme
- Vermittlung einer sozialen Kompetenz
- Stärkung des Selbstbewusstseins
- Förderung der Selbständigkeit im Lernprozess
- Befähigung zur Kritik und Selbstkritik
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Beteiligung/Vernetzung:
- Kooperation mit außerschulischen Partnern (Vereine, Verbände, Gemeinden, Betriebe, Eltern und Verwandte)
- Einbezug außerschulischer Lernorte
- Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler der Klassen 5-9
- Die Eltern werden mündlich und schriftlich über den Aktionstag informiert. Sie werden bei der Auswahl der „Arbeitsplätze“ beteiligt
- Öffentlichkeitsarbeit: Vorstellung der „Arbeitsplätze“ in der Klasse / in der Schule
- Schulung der Schülerinnen und Schüler, der Lehrerinnen und Lehrer durch besondere Informationsveranstaltungen der Aktion „Schüler helfen Leben“
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Nachhaltigkeit:
- Die Teilnahme dieser Klassen ist fester Bestandteil des Schullebens seit mehreren Jahren.
- Schulformübergreifende Angebote an außerschulischen Lernorten.
- Der Aktionstag hat in der Elternschaft, bei den Schülerinnen und Schülern und in den Betrieben eine große Akzeptanz.
- Präsentation des wirtschaftlichen Erfolgs innerhalb der Klassen/Schule.
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Leistungsqualifizierung:
- Beherrschung der Grundanforderungen Deutsch
- Beherrschung der Grundanforderungen Mathematik
- Förderung des Verständnisses der Wirtschafts- und Arbeitswelt
- Förderung des Leistungsverhaltens
- spezielle berufsvorbereitende Leistungsqualifizierung
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Eignungsorientierung:
- Eignungsorientierende Unterrichtsarbeit
- Eignungsorientierende Arbeit auf der Basis von Lernortkooperationen
- Eignungsorientierende Beratungsarbeit auch durch Einbeziehung externer Berater
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Startklar für den Beruf Schülerfirma „little store“ |
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Schülerfirma „little store“:
Die Schülerfirma „little store“ setzt sich aus den Abteilungen: Werbung, Einkauf, Verkauf, Produktion und Kasse zusammen.
- die Schüler entscheiden sich im wöchentlichen Wechsel für eine Abteilung
- Übernahme klarer Verantwortlichkeiten innerhalb der Abteilung
- Durchführung der Arbeiten und Klärung fachlicher Probleme im Team und im Plenum
- Reflexion über die fachliche Arbeit sowie über soziale und personale Aspekte am Ende jedes Arbeitstages
- Präsentieren der Firma und der Produkte auf dem Herbstmarkt, Messen, Einweihungen, Weihnachtsfeiern und Sportveranstaltungen
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Persönlichkeitsstärkung:
- Einübung der Verantwortungsübernahme
- Vermittlung sozialer Kompetenzen
- Förderung der Selbstständigkeit im Lernprozess
- Befähigung zur Kritik und Selbstkritik
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Beteiligung:
Die Schülerinnen und Schüler arbeiten in den verschiedenen Abteilungen selbstständig unter Anleitung der betreuenden Lehrkräfte.
Arbeitsabläufe und Aufgabenzuordnungen werden von den Schülern weitgehend selbstständig geplant.
Messen, Einweihungen, Feiern und Märkte werden maßgeblich von den Schülern mit Unterstützung der zuständigen Lehrkräfte durchgeführt.
Die betreuenden Lehrkräfte koordinieren die Arbeit in den einzelnen Abteilungen in wöchentlichen Besprechungen.
Geplant sind:
- weitere Abteilungen im kaufmännischen Bereich
(Abteilung-Papier)
Vernetzung:
Vergleich der Tätigkeiten der Schülerfirma mit realen Betrieben vor Ort .
Inhaltliche Vernetzung mit den Unterrichtsfächern Arbeit/ Wirtschaft, Technik, Hauswirtschaft, Deutsch, Mathematik und Textiles Gestalten.
Mitarbeit der betreuenden Lehrkräfte im Arbeitskreis „Nachhaltige Schülerfirmen“ des BLK Programmes Transfer 21.
Vernetzung mit „Sign“ zur Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Projekten und Workshops . |
Nachhaltigkeit:
Das Projekt „Schülerfirma“ besteht seit dem Schuljahr 2005/ 2006 und ist seitdem fester Bestandteil des Schullebens.
Das Projekt ist durch einen Konferenzbeschluss abgesichert und fest im Schulprogramm verankert.
Durch die Teilnahme an Messen wird die Qualität des Projektes überprüft.
An dem Projekt sind alle Schülerinnen und Schüler der Klasse 7 und aushilfsweise - in der Rolle der Experten - die Klasse 8 beteiligt.
Beurteilung und Besprechung des Sozialverhaltens in Form von Arbeitszeugnissen.
Bei der Auswahl der Produkte wird vor allem der saisonale Aspekt beachtet. Die Produkte werden teilweise von regionalen Anbietern bezogen. (Wochenmarkt)
Die Endprodukte werden möglichst umweltschonend hergestellt.
Darüber hinaus steht bei der Herstellung von Produkten die Förderung einer gesundheitsbewussten Ernährung im Mittelpunkt.
Teilnahme und maßgebliche Mitgestaltung des alljährlichen Herbstmarktes und Weihnachts-
feiern.
Evaluation:
Eine Evaluation erfolgt durch Schülerbefragungen im Hinblick auf Angebot und Nachfrage |
Leistungsqualifizierung:
- Beherrschung der Grundanforderungen Deutsch und Mathematik
- Förderung des Verständnisses der Wirtschafts- und Arbeitswelt
- Förderung des Leistungsverhaltens
- Spezielle berufsvorbereitende Leistungsqualifizierung
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Eignungsorientierung:
- Eignungsorientierende Unterrichtsarbeit
- Eignungsorientierende Arbeit auf der Basis von Lernkooperationen
- Eignungsorientierende Beratungsarbeit auch durch Einbeziehung externer Berater
- Erstellung eines Eignungsprofils
- Darstellung des Erfolges in der Ausbildung
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Startklar für den Beruf Schuleigene Lehrpläne – Kompetenzbereich „Erkenntnisse gewinnen“ |
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Schuleigene Lehrpläne – Kompetenzbereich „Erkenntnisse gewinnen“:
Erkenntnisse gewinnen durch...
- Medienvielfalt und vielfältigen Materialeinsatz
- Orientierung am EIS-Prinzip (enaktiv, ikonisch, symbolisch)
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Persönlichkeitsstärkung:
- Förderung der Selbstständigkeit
- Stärkung des Selbstbewusstseins
- Einübung von Verantwortungsübernahme
- Vermittlung sozialer Kompetenzen
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Beteiligung/Vernetzung:
- Gemeinsames Arbeiten mit Mitschülern
- Lerngruppenübergreifende Projekte
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Nachhaltigkeit:
- Die Auflockerung des Schulalltages durch diese Aspekte wird seit Jahren mit Erfolg praktiziert.
- Es findet ein regelmäßiger Austausch über erfolgreiche Umsetzung statt.
- Je mehr die Schülerinnen und Schüler so arbeiten, desto besser können sie sich selbstständig Erkenntnisse aneignen und im weiteren Leben/Berufsleben zu Nutze machen/davon profitieren.
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Leistungsqualifizierung:
- Beherrschung der Grundanforderungen der Hauptfächer
- Beherrschung bearbeiteter Inhalte in den Nebenfächern
- Zukunfts- und berufsorientierte Leistungsqualifizierung
- Förderung des Leistungsverhaltens
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Eignungsorientierung:
- Eignungsorientierende Unterrichtsarbeit
- Eignungsorientierende Arbeit auf der Basis von Lernortkooperationen
- Eignungsorientierende Beratungsarbeit auch unter Einbezug externer Berater
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Startklar für den Beruf
Schuleigene Lehrpläne – Kompetenzbereich „Kommunikation/Kooperation (Argumentieren)“ |
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Schuleigene Lehrpläne – Kompetenzbereich „Kommunikation/Kooperation (Argumentieren)“:
Kommunikation und Kooperation werden gefördert durch...
- Gruppen-, Partner- und Teamarbeit
- Sozialformwechsel im Unterricht
- Thematisierung von „Kommunikation und Kooperation“ im Unterricht
- lerngruppenübergreifende Arbeit
- fächerübergreifende Kooperation
- gemeinsame Arbeit in der Schülervertretung
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Persönlichkeitsstärkung:
- Förderung der Selbstständigkeit
- Stärkung des Selbstbewusstseins
- Einübung von Verantwortungsübernahme
- Vermittlung sozialer Kompetenzen
- Befähigung zur (Selbst-) Kritik
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Beteiligung/Vernetzung:
- Lerngruppen- und fächerübergreifende Maßnahmen aller Lehrerinnen und Lehrer sowie Schülerinnen und Schüler
- Gemeinsame Arbeit mit externen Beratern für Lehrerinnen und Lehrer und verschiedene Lerngruppen (vgl. Sign-Projekt)
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Nachhaltigkeit:
- Die jahrelange Arbeit im Bereich Kommunikation/Kooperation zeigt sich in der Verbesserung des sozialen Miteinanders (z.B. auf dem Pausenhof)
- Zur Unterstützung dieses Kompetenzbereiches ist ein Streitschlichterprojekt angedacht.
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Leistungsqualifizierung:
- Qualifizierung als Pate
- Besondere Eignung als Schülervertreter
- Erfüllen vereinbarter Kriterien
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Eignungsorientierung:
- Eignungsorientierende Unterrichtsarbeit
- Eignungsorientierende Beratungsarbeit auch unter Einbezug externer Berater
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Startklar für den Beruf Schuleigene Lehrpläne – Kompetenzbereich „Bewerten und Beurteilen“ |
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Schuleigene Lehrpläne – Kompetenzbereich „Bewerten und Beurteilen“:
Das Bewerten und Beurteilen findet in der Schule Bedeutung bei...
- der Arbeit als Umweltschule
- der Überprüfung und dem Hinterfragen von Ergebnissen und gewonnenen Erkenntnissen
- Diskussionen zu Fragestellungen um Energiegewinnung, Umweltschutz und Umgang mit Rohstoffen (Ethischer Aspekt)
- der Überprüfung von Ergebnissen durchgeführter Experimente und Statistiken (Wissenschaftlicher Aspekt)
- Bewussten Entscheidungen (z.B. im Rahmen des Einkaufs der Schülerfirma)
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Persönlichkeitsstärkung:
- Selbst- und Fremdwahrnehmung schärfen
- Befähigung zur Kritik und Selbstkritik
- Selbstbestimmung
- Einübung der Verantwortungsübernahme
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Beteiligung/Vernetzung:
- Gemeinsames Arbeiten mit Mitschülern
- Lerngruppenübergreifende Projekte
- Einbezug externer Berater/Experten in Arbeitsgemeinschaften (z.B. Tanz AG) und Projektarbeiten (z.B. Zirkusprojekt)
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Nachhaltigkeit:
- Der Aspekt des Bewertens und Beurteilens wurde im Zuge der neuen Kerncurricula und Bildungsstandards verstärkt in den Unterricht aufgenommen.
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Leistungsqualifizierung:
- Erziehung zum mündigen Bürger
- Möglichkeit zur Selbstbestimmung
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Eignungsorientierung:
- Eignungsorientierende Unterrichtsarbeit
- Eignungsorientierende Arbeit auf der Basis von Lernortkooperationen
- Eignungsorientierende Beratungsarbeit auch unter Einbezug externer Berater
- Erstellung eines Eignungsprofils
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Startklar für den Beruf Schuleigene Lehrpläne – Kompetenzbereich „Darstellen/Präsentieren“ |
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Schuleigene Lehrpläne – Kompetenzbereich „Darstellen/Präsentieren“:
Darstellungs- und Präsentationsformen werden trainiert durch...
- Ausstellungen in der Schule
- Gestaltung der Schule (Pausenhalle, Schulhof, Klassenzimmer)
- Präsentation von Arbeitsergebnissen im Unterricht und vor der Großgruppe (z.B. Zirkusvorstellung bei der Abschlussfeier)
- Erarbeitung und Vortrag von Referaten vor der Gruppe
- Aufführungen von Tanz AG, Streetdance AG, ...
- Teilnahme an schulübergreifenden Wettbewerben
- Schülermitarbeit an der Schulhomepage
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Persönlichkeitsstärkung:
- Förderung der Selbstständigkeit
- Stärkung des Selbstbewusstseins
- Einübung von Verantwortungsübernahme
- Vermittlung sozialer Identifikation mit dem Schulleben
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Beteiligung/Vernetzung:
- Gemeinsames Arbeiten mit Mitschülern
- Lerngruppenübergreifende Projekte
- Einbezug externer Berater/Experten in Arbeitsgemeinschaften (z.B. Tanz AG) und Projektarbeiten (z.B. Zirkusprojekt)
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Nachhaltigkeit:
- Das Gestalten der Schule und die Würdigung von Arbeitsergebnissen steigern die Identifikation der Schülerinnen und Schüler mit der Schule
- Weitere Projekte und Arbeitsgemeinschaften werden aktuell und in Zukunft durchgeführt werden
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Leistungsqualifizierung:
- Erfüllen vereinbarter Kriterien
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Eignungsorientierung:
- Einübung wichtiger Aspekte für spätere Berufe
- Eignungsorientierte Berufsvorbereitung
- Darstellung des Erfolges der Ausbildung
- Eignungsorientierte Beratungsarbeit durch externe Berater (z.B. Zirkusprojekt)
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Startklar für den Beruf Schuleigene Lehrpläne – Kompetenzbereich „Problemlösen“ |
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Schuleigene Lehrpläne – Kompetenzbereich „Problemlösen“:
Das Problemlösen wird trainiert durch...
- Problemorientierten Unterricht (Problemorientierte Aufgabenstellungen ohne streng vorgegebene Lösungswege)
- offenen und kreativen Umgang mit Problemstellungen durch die Schülerinnen und Schüler
- Lebensweltbezug durch lebensnahe Problemstellungen
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Persönlichkeitsstärkung:
- Sich Hilfen suchen können
- Stärkung des Selbstbewusstseins
- Förderung der Selbstständigkeit im Lernprozess
- Befähigung zur Kritik und Selbstkritik
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Beteiligung/Vernetzung:
- Fächerübergreifende Zusammenarbeit von Lehrerinnen und Lehrern an verschiedenen Unterrichtsprojekten
- Lerngruppenübergreifende Zusammenarbeit bei Großprojekten
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Nachhaltigkeit:
- Der Aspekt des Problemlösens wurde im Zuge der neuen Kerncurricula und Bildungsstandards verstärkt in den Unterricht aufgenommen.
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Leistungsqualifizierung:
- Beherrschung der Grundanforderungen der Hauptfächer
- Beherrschung bearbeiteter Inhalte in den Nebenfächern
- Berufsvorbereitende Leistungsqualifizierung
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Eignungsorientierung:
- Berufsvorbereitung
- Vorbereitung auf das spätere Leben
- Eignungsorientierende Unterrichtsarbeit
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Startklar für den Beruf Schul- und Klassenfahrten |
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Schul- und Klassenfahrten:
Inhalt:
- gemeinsame Planung und Organisation von Schul- Klassenfahrten (z.B. Wann? Wohin? Warum?)
- Checkliste erstellen (was muss mitgenommen werden?)
- Nutzung von vorhandenen Ressourcen (schuleigene Boote, Mitnahme von Spielgeräten)
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Persönlichkeitsstärkung:
- Vermittlung sozialer Kompetenzen
- Stärkung des Selbstbewusstseins
- Unterstützung im häuslichen Abnabelungsprozess
- Förderung der Selbstständigkeit
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Beteiligung/Vernetzung:
- Zusammenarbeit mit verschiedenen Einrichtungen und Organisationen bzgl. der Planung um Umsetzung von Schul- und Klassenfahrten
- Zusammenarbeit mit Eltern, die sich an Planung und Durchführung von Schul- und Klassenfahrten beteiligen
- Zusammenhang zwischen Schul- und Klassenfahrten zum Unterricht herstellen
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Nachhaltigkeit:
- Schul- und Klassenfahrten werden bereits regelmäßig durchgeführt. Neu ist die Nutzung der schuleigenen Boote
- Widerkehrende Schulfahrt ans Zwischenahner Meer schult das Erlernen „Umgang mit dem Boot“ (Sicherheiten, Arbeiten und Aufgaben am Boot)
- auf Grund der aktiven und engagierten Mitarbeit der Lehrkräfte ist die Durchführung und Fortsetzung von Schul- und Klassenfahrten über Jahre hergestellt/gesichert
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Leistungsqualifizierung:
- Beherrschung der Grundanforderungen Deutsch
- Förderung des Leistungsverhaltens
- Leistungsqualifizierung im privaten und beruflichen Alltag
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Eignungsorientierung:
- Eignungsorientierende Unterrichtsarbeit
- Eignungsorientierende Arbeit auf der Basis von Lernkooperation
- Eignungsorientierende Beratungsarbeit (externe Berater)
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Startklar für den Beruf Schulhofgestaltung |
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Schulhofgestaltung:
- Schüler vermessen Schulgelände im Rahmen des Mathematikunterrichts
- Schüler arbeiten in AGs und Projekttagen an der Schulhofgestaltung
- Schüler stellen gemeinsam aus Baumstämmen unter fachlicher Anleitung Spielgeräte her. (Wippe, Balancierbalken, Bank)
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Persönlichkeitsstärkung:
- Einübung der Verantwortungsübernahme
- Vermittlung von sozialer Kompetenz (z.B.: Kompetenzen zur Teamarbeit)
- Förderung der Selbstständigkeit im Lernprozess
- Stärkung des Selbstbewusstseins
- Befähigung zur Kritik und Selbstkritik
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Beteiligung/Vernetzung:
- Fachkonferenz Mathematik informiert über Unterrichtsinhalte.
- Eltern konnten bei den Arbeitsfesten mitwirken.
- Schüler wurden nach ihren Pausenaktivitäten befragt.
- Spender wurden für unsere Ideen gesucht und gefunden.
- Schüler lernen die Handhabung verschiedener Holzwerkzeuge aus professioneller Hand (Bildhauer).
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Nachhaltigkeit:
Seit Einzug in das neue Schulgebäude (2003) sind Schüler und Lehrer an der Gestaltung und Entstehung des Schulhofes beteiligt.
2004 gab es Arbeitsfeste zur Neugestaltung der Schulhofflächen (z.B. neuer Erdhügel).
Seit 2008 arbeiten die Schüler angeleitet von einem Bildhauer an der Herstellung von Spielgeräten und Sitzgelegenheiten.
Bisher 4 neue Geräte bieten nun den Schülern Raum zur friedlichen Pausengestaltung.
Schüler erfahren Lebenspraxis bei Grundstücksvermessung und Techniken der Holzverarbeitung. |
Leistungsqualifizierung:
- Förderung des Verständnisses der Wirtschafts- und Arbeitswelt
- Förderung des Leistungsverhaltens
- berufsorientierende Leistungsqualifizierung
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Eignungsorientierung:
- Eignungsorientierende Unterrichtsarbeit
- Eignungsorientierende Beratungsarbeit, auch unter Einbezug externer Berater
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Startklar für den Beruf Schulverbund Huntetal |
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Schulverbund Huntetal:
- Zusammenarbeit der Grund- und der Förderschulen der Stadt Wildeshausen, sowie den der Gemeinde Harpstedt und Teilen der Gemeinde Großenkneten.
- Schulverbundkonferenz auf Ebene -der Fachkonferenzen und auf Ebene der Schulleitung
- Schulleitertagung einmal jährlich
- Fortbildung der Lehrkräfte
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Persönlichkeitsstärkung:
- Integration der Förderschule in ein Verbundnetz (Endstigmatisierung)
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Beteiligung/Vernetzung:
- GS Wallschule
- GS Holbeinschule
- GS St.-Peter-Schule
- GS Dünsen
- GS Harpstedt
- GS Neerstdt
- GS Dötlingen
- Sprachheilschule Neerstedt
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Nachhaltigkeit:
Verbesserung der Unterrichtsqualität und Bildung eines durchlässigem Netzwerk durch vertragliche Bindung (Jahresvertrag, weiterlaufend). |
Leistungsqualifizierung:
- Erhöhung der fachlichen Kompetenzen im Kollegium und in der Schulleitung führen zur qualifiziertem Unterricht
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Eignungsorientierung:
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Startklar für den Beruf Schulkinowochen |
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Schulkinowochen:
- Kritische Auseinandersetzung mit dem Medium Film
- Einbeziehung der Schülerinnen und Schüler bei Themen- bzw. Filmauswahl
- Interessenfindung und -entwicklung bezüglich sozialkritischer Themen
- Themenbezogene Unterrichtsarbeit als Vorbereitung
- Gemeinsamer Besuch (auch mit anderen Klassen) der Kinovorstellung
- Intensive Auseinandersetzung mit dem gesehenen Film auch in Bezug auf die vorangegangene Unterrichtsarbeit
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Persönlichkeitsstärkung:
- Identifikation mit entsprechenden Rollen
- Befähigung zur Kritik und Selbstkritik
- Förderung der Reflexionsfähigkeit (auch in Beziehung auf eigene Erfahrungen)
- Förderung der Eigeninitiative
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Beteiligung/Vernetzung:
- Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler der Klassen 5-9
- Kooperation mit dem Film & Medienbüro Niedersachsen e.V.
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Nachhaltigkeit:
- Unterschiede zwischen Realität und Fiktion erfahren und reflektieren
- Gezielte Wahrnehmung von Medienproduktionen
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Leistungsqualifizierung:
- Förderung des Leistungsverhaltens
- Leistungsqualifizierung im beruflichen und privaten Alltag
- Grundanforderungen Deutsch
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Eignungsorientierung:
- Eignungsorientierende Unterrichtsarbeit
- Eignungsorientierende Arbeit auf der Basis von Lernortkooperationen
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Startklar für den Beruf Schulvorstand mit Schülerbeteiligung |
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Schulvorstand mit Schülerbeteiligung:
Inhalt:
- Einbeziehung der Schüler im Schulvorstand
- Mitspracherecht im Schulvorstand
- Gemeinsame Ideenentwicklung und finden von Lösungen den Schulalltag betreffend
- Schüler setzen sich für die Belange der anderen Schüler und der Schule ein
- Schüler nehmen an Bewerbungsgespräche bei der Auswahl neuer Mitarbeiter der Schule teil
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Persönlichkeitsstärkung:
- Stärkung des Selbstbewusstseins
- Unterstützung bei der Meinungsentwicklung
- Befähigung zur Kritik und Selbstkritik
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Beteiligung/Vernetzung:
- Kooperation mit Lehrkräften
- Austausch mit Klassen- und Schulvertretern
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Nachhaltigkeit:
- Beschleunigung von Entscheidungen
- Gesteigerte Kreativität auf Grund der breit gefächerten Kompetenzen
- engere verbesserte Zusammenarbeit zwischen Schülern, Lehrern und Eltern
- Schülerinnen und Schüler erhalten die Möglichkeit, als „natürlicher Motor“ für die Weiterentwicklung von Schule zu fungieren
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Leistungsqualifizierung:
- Beherrschung der Grundanforderungen Deutsch
- Förderung des Leistungsverhaltens
- Förderung des Verständnisses der Wirtschaft- und Arbeitswelt
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Eignungsorientierung:
- Eignungsorientierende Unterrichtsarbeit
- Eignungsorientierende Arbeit auf der Basis von Lernkooperation
- Eignungsorientierende Beratungsarbeit (externe Berater)
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Startklar für den Beruf Sign-Projekt |
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Sign-Projekt:
Inhalt:
- Stärkung der individuellen Persönlichkeit und Förderung der Klassengemeinschaft zu fördern.
- Kennen lernen und Wahrnehmung eigener Gefühle, Bedürfnisse und Wünsche
- Wege finden, Konflikte konstruktiv zu lösen.
- Entwickeln respektvollen Verhaltens untereinander.
- Selbstkritische Auseinandersetzung mit den Ursachen für Suchtverhalten
- Heranführung an Lösungs- und Umgangsmöglichkeiten bezüglich Freundschaft, Liebe und Sexualität
- Die Schülerinnen und Schüler lernen in konfliktreichen Situationen gewaltfreie Handlungsalternativen zu nutzen und sich konstruktiv auseinanderzusetzen.
- Schüler-Workshop „Berufsorientierung“
- Schüler-Workshop „Erweiterung der Handlungskompetenzen in Bewerbungssituationen“ in Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit
- Teilnahme der Schülerinnen und Schüler an sportlichen Wettbewerben
- Wahrnehmung von Workshops zum Thema Berufsorientierung
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- Persönlichkeitsstärkung:
- Einübung der Verantwortungsübernahme
- Vermittlung sozialer Kompetenzen
- Stärkung des Selbstbewusstseins
- Förderung der Selbstständigkeit
- Befähigung zur Kritik und Selbstkritik
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Beteiligung/Vernetzung:
- Schülerinnen und Schüler werden durch Workshops und Sachinformationen unterstützt
- Lehrerinnen und Lehrer nehmen an Fortbildungen teil und werden durch Unterrichtsmaterial, Sachinformationen und Praxisaustausch unterstützt
- Schulleitungen erfahren Unterstützung durch spezielle Informationen, Sign-Fachsymposien und Schulleitungsmodule
- Eltern durch Sachinformationen und aktive Elternarbeit
- Kooperation mit Beratungsstellen, Jugend- und Gesundheitsämtern, der Polizei und verschiedenen Fachdiensten
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Nachhaltigkeit:
- Durch die regelmäßige Teilnahme der Lehrkräfte an Fortbildungen im Rahmen des Sign-Angebotes ist ein themenbezogener Einfluss auf die Unterrichtsarbeit gewährleistet
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Leistungsqualifizierung:
- Förderung des Leistungsverhaltens
- Leistungsqualifizierung im beruflichen und privaten Alltag
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Eignungsorientierung:
- Eignungsorientierende Unterrichtsarbeit
- Eignungsorientierende Beratungsarbeit (auch unter Einbezug externer Berater)
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Startklar für den Beruf Soziales Miteinander |
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Soziales Miteinander:
Inhalt:
- SV- Arbeit ( Präsenz als SchülerInnenvertreter in Form von Fotos, regelmäßige Durchführung und Protokollierung von SV- Sitzungen mit entsprechenden Wahlen, Einbeziehung der SV in das Schulleben, Planung von Feiern, etc., regelmäßige Teilnahme an Gesamtkonferenzen und Schulkonferenzen, Beteiligung der SV-Vertreter an Bewerbungsgesprächen,, )
- Schülerpatenschaften (neue Schülerinnen und Schüler bekommen im Rahmen der Einschulungsfeier einen Paten an die Seite gestellt
- Freiwillige und verantwortliche Übernahme von Verantwortung, z.B. die Pflege des Aquariums
- Übernahme von Diensten und Aufgaben für die Schule/Mitschüler/innen ( Cafeteriadienst im Rahmen der Schülerfirma, Spieleausleihe in der Pause, Schulbibliotheksdienst)
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Persönlichkeitsstärkung:
- Einübung von Verantwortungsübernahme
- Vermittlung einer soz. Kompetenz
- Stärkung des Selbstbewusstseins
- Förderung der Selbständigkeit im Lernprozess
- Befähigung zu Kritik und Selbstkritik
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Beteiligung/Vernetzung:
- Die SV- Arbeit wird begleitet von zwei Kolleginnen.
- In die SV werden Vertreterinnen und Vertreter aller Klassenstufen gewählt.
- Vertreterinnen und Vertreter der SV arbeiten im Kreisschülerrat und im Schülerparlament der Stadt Wildeshausen mit.
- An den anderen Aufgaben sind alle Klassenstufen beteiligt.
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Nachhaltigkeit:
- Die Protokollierung jeder SV- Sitzung gewährleistet den Informationsfluss aus der SV- Sitzung hinaus in die Klassen.
- Aktive Teilnahme an Schulentscheidungen
- Schülerbeteiligung Bestandteil des Leitbildes
- Einbinden von Schülersprechern in (Abschluss-)feiern als Moderatoren
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Leistungsqualifizierung:
- Beherrschung der Grundanforderungen Deutsch
- Beherrschung der Grundanforderungen Mathematik
- Förderung des Verständnisses der Wirtschafts- und Arbeitswelt
- Förderung des Leistungsverhaltens
- Berufsvorbereitende Leistungsqualifizierung
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Eignungsorientierung:
- Eignungsorientierende Unterrichtsarbeit
- Eignungsorientierende Arbeit auf der Basis von Lernkooperationen
- Eigenorientierende Beratungsarbeit auch unter Einbezug externer Berater
- Erstellung eines Eignungsprofils
- Darstellung des Erfolgs in der Ausbildung
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Startklar für den Beruf Startklar für den Übergang |
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Startklar für den Übergang -
Berufsberatung und Eignungsorientierung durch die BA und das BBW:
- Information der Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen durch die zuständige Fachlehrerin im Bereich Arbeit/Wirtschaft
- Einzelberatung der Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern in der Schule durch eine/n Reha-Berater/in der Bundesagentur für Arbeit unter Hinzuziehung der Klassenlehrer/innen
- Besuch des Berufsinformationszentrums
- Jährliche Teilnahme am Berufsinfotag des Berufsbildungswerkes Bremen
- Einzelberatung der Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern durch die Ausbilder und psychologischen Fachkräfte des Berufsbildungswerkes Bremen unter Hinzuziehung des/der Klassenlehrers/Klassenlehrerin
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Persönlichkeitsstärkung:
- Einübung der Verantwortungsübernahme
- Vermittlung sozialer Kompetenzen
- Stärkung des Selbstbewusstseins
- Förderung der Selbstständigkeit im Lernprozess
- Befähigung zur Kritik und Selbstkritik
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Beteiligung:
Neben den Schülerinnen und Schülern sind die Klassenlehrer/innen und die Fachlehrer/innen Arbeit/Wirtschaft beteiligt.
Die Eltern werden bei der Information durch die Fachlehrer/innen im Bereich Arbeit/Wirtschaft einbezogen. Sie werden eingeladen, an der Berufsberatung teilzunehmen. Ferner werden sie auf Elternabenden und beim zweimal jährlich stattfindenden Elternsprechtag informiert.
Vernetzung:
- Agentur für Arbeit
- Berufsbildungswerk Bremen
- Betriebe des LK OL
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Nachhaltigkeit:
Die Erleichterung des Übergangs durch das Aufzeigen möglicher Richtungen nach Erfüllung der allgemeinen Schulpflicht, würdigen im Speziellen die individuellen Bedürfnisse des Einzelnen und beugen zahlreichen Zukunftsängsten und einer lähmenden Hilflosigkeit in Bezug auf die Unkenntnis zukünftiger Schritte und Möglichkeiten vor! |
Leistungsqualifizierung:
- Beherrschung der Grundanforderungen Deutsch
- Beherrschung der Grundanforderungen Mathematik
- Förderung des Verständnisses der Wirtschafts- und Arbeitswelt
- Förderung des Leistungsverhaltens
- spezielle Berufsvorbereitende Leistungsqualifizierung
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Eignungsorientierung:
- eignungsorientierende Unterrichtsarbeit
- eignungsorientierende Arbeit auf der Basis von Kernortkooperationen
- eignungsorientierende Beratungsarbeit auch durch Einbeziehung externer Berater
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Startklar für den Beruf Umweltschule |
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Umweltschule:
Inhalt:
- Einrichtung, Unterhaltung und Pflege eines Krötenteichs auf dem Schulgelände (Ort für regelmäßige Unterrichtssequenzen zum Thema)
- Einrichtung und Bearbeitung des Schulgartens (Anbau und Verkauf eigener Produkte durch die Schülerfirma)
- Inbetriebnahme einer Grundwasserpumpe
- Entwicklung eines Müllkonzepts
- Umstellung auf umweltverträgliches Recyclingpapier (Verwaltung, Kopierer, zentraler Einkauf von Schulheften und Blöcken für die Sch.)
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Persönlichkeitsstärkung:
- Einübung von Verantwortungsübernahme
- Vermittlung einer soz. Kompetenz
- Stärkung des Selbstbewusstseins
- Förderung der Selbständigkeit im Lernprozess
- Befähigung zu Kritik und Selbstkritik
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Beteiligung/Vernetzung:
- Beteiligt an den Inhalten/ Arbeiten/ Projekten des Bereichs Umweltschule, sind mit unterschiedlichen Schwerpunkten alle Schülerinnen und Schüler der Klassen 1-9
- Zusammenarbeit mit der NaJu Oldenburg
- Durchführung umweltschulbezogener Projekte in Kooperation mit dem RUZ Hosüne und dem RUZ Hollen
- Der Bau des Insektenhotels erfolgte in Rahmen einer Spende und in Zusammenarbeit mit der Garten- AG
- Spende, Bau und Inbetriebnahme einer Grundwasserpumpe wurde ebenfalls durch eine Spende möglich
- Regelmäßige Teilnahme am Arbeitskreis „Nachhaltige Schülerfirmen“ im RUZ Hollen
- Einbeziehung der Partnerschulen im Schulverbund Huntetal in Sammelbestellungen für das Recyclingpapier
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Nachhaltigkeit:
Die langfristige und dauerhafte Anlage der Projekte wird gewährleistet durch die Aufnahme der Projekte in das schulinterne Curriculum, das Schulprogramm und das Leitbild.
Die Hunteschule wurde für den Projektzeitraum 2006-2008 als Umweltschule ausgezeichnet.
Die Bewerbung für den Projektzeitraum 2008-2010 läuft, ein Teil der angestrebten Handlungsbereiche wurde schon umgesetzt (Umstellung auf Recyclingpapier)
Projekte und Auszeichnungen werden regelmäßig der Schulöffentlichkeit vorgestellt und in der örtlichen Presse veröffentlicht
Regelmäßige Fortbildungen gewährleisten eine kontinuierliche Weiterentwicklung und Weiterarbeit der Handlungsbereiche/Projekte. |
Leistungsqualifizierung:
- Beherrschung der Grundanforderungen Deutsch
- Beherrschung der Grundanforderungen Mathematik
- Förderung des Verständnisses der Wirtschafts- und Arbeitswelt
- Förderung des Leistungsverhaltens
- Berufsvorbereitende Leistungsqualifizierung
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Eignungsorientierung:
- Eignungsorientierende Unterrichtsarbeit
- Eignungsorientierende Arbeit auf der Basis von Lernkooperationen
- Eigenorientierende Beratungsarbeit auch unter Einbezug externer Berater
- Erstellung eines Eignungsprofils
- Darstellung des Erfolgs in der Ausbildung
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Startklar für den Beruf Zisch |
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Zisch:
(Zeitung in der Schule)
- Dieses Projekt wird maßgeblich unterstützt/ getragen von der Landessparkasse zu Oldenburg, der Nordwestzeitung und dem Institut zur Objektivierung von Lern- und Prüfungsverfahren (IZOP)
- Während einer zwölfwöchigen Projektphase wird die Zeitung für die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler regelmäßiger Unterrichtsgegenstand sein. Dafür wird die NWZ jeden Wochentag kostenlos in die Schule geliefert.
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Persönlichkeitsstärkung:
- Einübung der Verantwortungsübernahme
- Vermittlung sozialer Kompetenzen
- Stärkung des Selbstbewusstseins
- Förderung der Selbstständigkeit im Lernprozess
- Befähigung zur Kritik u. Selbstkritik
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Beteiligung/Vernetzung:
- Kooperation mit außerschulischen Partnern (Vereine, Verbände, Gemeinden, Betriebe, Eltern und Verwandte)
- Einbezug außerschulischer Lernorte
- Öffentlichkeitsarbeit: Vorstellung der Produkte durch Präsentation in der Schule / in der Zeitung
- Vernetzung mit den Fächern Kunst, Deutsch, Mathe, Erdkunde, Politik, Geschichte, Biologie, Gestaltendes Werken, Technik, Hauswirtschaft, Musik, Sport
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Nachhaltigkeit:
- Schulformübergreifende Angebote an außerschulischen Lernorten
- Schulung der Lehrpersonen durch IZOP und Nordwestzeitung
- Evaluation der Arbeiten durch die Teilnahme/ Befragung der Schülerinnen und Schüler durch IZOP
- Evaluation der Arbeiten durch die Teilnahme/ Befragung der Lehrer und Lehrerinnen durch IZOP
- Präsentation der entstandenen Produkte im Lokalteil der Nordwestzeitung
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Leistungsqualifizierung:
- Beherrschung der Grundanforderungen Deutsch und Mathe
- Förderung des Verständnisses der Wirtschafts- u. Arbeitswelt
- Förderung des Leistungsverhaltens
- Spezielle berufsvorbereitende Leistungsqualifizierung
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Eignungsorientierung:
- Eignungsorientierende Unterrichtsarbeit
- Eignungsorientierende Arbeit auf der Basis von Lernkooperationen
- Eignungsorientierende Beratungsarbeit auch unter Einbezug externer Berater
- Erstellung eines Eignungsprofils
- Darstellung des Erfolgs in der Ausbildung
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Startklar für den Beruf Zukunftstag |
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Zukunftstag:
Inhalt:
Mädchen und Jungen sollen geschlechtsuntypische Berufe kennen lernen. Sie können am Zukunftstag Betriebe und Einrichtungen erforschen und Berufe erkunden, die sie selbst bisher nicht in Betracht ziehen. Wichtig ist, dass für Mädchen und Jungen getrennte Angebote und Aktionen stattfinden.
- Mädchen sollen einen Einblick in technische, naturwissenschaftliche oder handwerkliche Berufe bekommen.
- Jungen sollen einen Einblick in soziale, pädagogische oder pflegerische Berufe bekommen.
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Persönlichkeitsstärkung
- Einübung der Verantwortungsübernahme
- Vermittlung einer sozialen Kompetenz
- Stärkung des Selbstbewusstseins
- Förderung der Selbständigkeit im Lernprozess
- Befähigung zur Kritik und Selbstkritik
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Beteiligung/Vernetzung:
- Kooperation mit außerschulischen Partnern (Vereine, Verbände, Gemeinden, Betriebe, Eltern und Verwandte)
- Einbezug außerschulischer Lernorte
- Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler der Klassen 5-9
- Eltern werden mündlich und schriftlich über den Zukunftstag informiert. Sie werden bei der Auswahl der „Arbeitsplätze“ beteiligt
- Öffentlichkeitsarbeit: Vorstellung der „Arbeitsplätze“ in der Klasse / in der Schule
- Vernetzung mit den Fächern Kunst, Deutsch, Mathe, Erdkunde, Politik, Geschichte, Biologie, Gestaltendes Werken, Technik, Hauswirtschaft, Musik, Sport
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Nachhaltigkeit:
Die Teilnahme dieser Klassen ist fester Bestandteil des Schullebens seit mehreren Jahren.
Schulformübergreifende Angebote an außerschulischen Lernorten.
Der Zukunftstag hat in der Elternschaft, bei den Schülerinnen und Schülern und in den Betrieben eine große Akzeptanz. |
Leistungsqualifizierung:
- Beherrschung der Grundanforderungen Deutsch
- Beherrschung der Grundanforderungen Mathematik
- Förderung des Verständnisses der Wirtschafts- und Arbeitswelt
- Förderung des Leistungsverhaltens
- spezielle berufsvorbereitende Leistungsqualifizierung
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Eignungsorientierung
- Eignungsorientierende Unterrichtsarbeit
- Eignungsorientierende Arbeit auf der Basis von Lernortkooperationen
- Eignungsorientierende Beratungsarbeit auch durch Einbeziehung externer Berater
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